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    Was tun bei Schädlinge im Hochbeet?

    Schädlinge im Hochbeet sind ein Ärgernis für jeden Pflanzenfreund. Sie können mit der Zeit die Pflanzen so weit schädigen, dass sie absterben. Dann entstehen unschöne Flecken und welke Pflanzen. Dabei muss man aber unterscheiden, was für ein Hochbeet denn nun Schädlinge sind und welche Tiere eher nützlich sind.

    Zu den Schädlingen für Hochbeete zählen vor allem Mai- und Junikäfer. Sie erkennt man an ihren bräunlichen Körper mit klauenartigen Werkzeugen an der vorderen Front. Diese Schädlinge zerstören durch Wurzelfraß langanhaltend das Hochbeet. Engerlinge von Rosenkäfern hingegen, sind nützliche Helfer im Hochbeet, denn sie erzeugen mineralstoffreichen Humus, der wiederum für ein prächtiges Gedeihen des Hochbeetes verantwortlich ist.

    Wie kann ich zwischen Engerlingen und Schädlingen unterscheiden?

    Dazu gibt es mehrere Methoden:

    Engerlinge werden, wenn man sie auf eine glatte Oberfläche legt, sich wie eine Raupe fortbewegen. Dabei werden sie sich auf den Rücken drehen und davonkriechen. Schädlinge hingegen werden sich ganz normal fortbewegen. Eine andere, genauere Methode besteht darin, ein Engerling und ein Junikäfer auf ein Stück Kompost mit Totholz und Möhren zu legen. Die Engerlinge fressen ausnahmslos nur das morsche, tote Holz, während Schädlinge sich auch an die Möhren zu schaffen machen.

    Möchte man dennoch Engerlinge umsiedeln, da sie nicht gerade schön anzusehen sind, dann kann man mit dieser Methode sie aus dem Beet hervorlocken und umsiedeln.

    Wie kann ich gegen Schädlinge vorgehen?

    Wenn Sie sich komplett gegen alle Käfer und Engerlinge entscheiden, dann bietet sich Ihnen die Möglichkeit an, mit Fadenwürmern zu arbeiten. Diese sogenannten Nematoden nutzen Engerlinge als Wirtstier und vermehren sich durch den Verzehr von ihnen.

    Dabei ist einiges zu beachten, um den optimalen Erfolg aus der Nutzung zu zielen. So sollte der Boden während des Einsatzes stets feucht gehalten werden und darf eine Temperatur von 12°C für mindestens 4 Stunden pro Tag nicht unterschreiten. Kleinere Abweichungen, die nicht von Dauer sind, werden die Nematoden nicht schädigen.

    Nematoden sterben sofort, wenn sie austrocknen, deswegen ist auf eine permanente Bodenfeuchte zu achten. Vor dem Einsatz der Nematoden werden sie wie auf der Packungsbeilage beschrieben mit Wasser vermengt. Danach auf die zu behandelnde Fläche aufgetragen.

    Idealerweise wird pro m² Boden 1 Liter der Nematoden-Suspension versprüht. Bleibt etwas von der Suspension an den Blättern haften, sind diese mit Wasser vorsichtig sauber zu spülen. Nach 6 Wochen werden Sie das perfekte Ergebnis haben und die Schädlinge sind Geschichte. Die Nematoden selbst werden Ihr Hochbeet nicht angreifen.

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